Essen & Trinken |
Auch kulinarisch kommt man in Kenia voll und ganz auf seine Kosten, hier mischen sich Einflüsse aus aller Welt. In den meisten Hotels und Restaurants wird internationale Küche serviert, aber fast überall kann man auch afrikanische und indische Gerichte probieren. Typisch kenianische Speisen sind zum Beispiel „Nyama Choma“ (gegrilltes Fleisch), „Ugali“ (Maisbrei) und „Sukuma Wiki“ (eine Art Spinat), „Kachumbari“ (Tomatensalat) oder „Chapati“ (indisches Fladenbrot). Die Küche im Hochland ist meist einfach, mild gewürzt, aber schmackhaft. Pikanter sind die Gerichte an der Küste. Hier kommen auch Freunde von Fisch und Meeresfrüchten auf ihre Kosten. Vielfach wird hier auf Swahili-Art mit Kokosmilch und exotischen Gewürzen gekocht. Die heimischen tropischen Früchte von Ananas über Mango bis Mini-Banane werden ganz frisch zu jeder Mahlzeit gereicht. Kennen Sie den bekanntesten Cocktail Kenias? „Dawa“, zu deutsch „Medizin“, ist ein heilsames Gemisch aus Wodka, Rohrzucker, Honig, Limetten und zerstoßenem Eis. Wer es weniger hochprozentig mag, kann auch ein erfrischendes kenianisches Bier, z.B. ein Tusker oder ein White Cap genießen, oder seinen Durst ohne Alkohol mit frischem Mango- oder Maracujasaft oder leckeren Fruchtmilchshakes stillen. Kenia gehört übrigens zu den weltweit wichtigsten Anbaugebieten von Tee. Die kenianischen Teesorten sind kräftig und aromatisch. Auch der kenianische Kaffee genießt einen sehr guten Ruf. Ein Päckchen Tee oder Kaffee ist daher immer ein ideales Mitbringsel aus dem Kenia-Urlaub. So kann man auch zurück daheim noch lange das Aroma Kenias genießen. |
Auch kulinarisch kommt man in Kenia voll und ganz auf seine Kosten, hier mischen sich Einflüsse aus aller Welt. In den meisten Hotels und Restaurants wird internationale Küche serviert, aber fast überall kann man auch afrikanische und indische Gerichte probieren. Typisch kenianische Speisen sind zum Beispiel „Nyama Choma“ (gegrilltes Fleisch), „Ugali“ (Maisbrei) und „Sukuma Wiki“ (eine Art Spinat), „Kachumbari“ (Tomatensalat) oder „Chapati“ (indisches Fladenbrot). Die Küche im Hochland ist meist einfach, mild gewürzt, aber schmackhaft. Pikanter sind die Gerichte an der Küste. Hier kommen auch Freunde von Fisch und Meeresfrüchten auf ihre Kosten. Vielfach wird hier auf Swahili-Art mit Kokosmilch und exotischen Gewürzen gekocht. Die heimischen tropischen Früchte von Ananas über Mango bis Mini-Banane werden ganz frisch zu jeder Mahlzeit gereicht.