Küste

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Kenias KüsteDie Küste von Kenia ist ein sonnenverwöhntes, tropisches Idyll mit weichem, weißem Sand und einer angenehmen Meeresbrise. Kenia verfügt über eine
480 km lange und von Palmen gesäumte Küste. Da der gesamten Küste ein Korallenriff vorgelagert ist, kann man hier ganz entspannt seinen Badeurlaub genießen: Weder starker Wellengang oder gefährliche Strömungen beeinträchtigen das Badeerlebnis, noch braucht man sich vor Haien fürchten, für welche das Korallenriff eine unüberwindbare Barriere bildet. Auch die Wassertemperaturen sind aufgrund des tropischen Klimas gleichmäßig warm. Besonders die Strände südlich von Mombasa sind für ihren sehr feinkörnigen, weißen Sand berühmt, aber alle Strandabschnitte haben ihren eigenen Reiz.
Die meisten Badehotels befinden sich an den Stränden nördlich und südlich von Mombasa, der größten Stadt an der Küste, sowie bei Malindi. Weiter nördlich befindet sich in aller Abgeschiedenheit die Insel Lamu: Hier findet nicht nur der Individualreisende, der das pulsierende traditionelle Leben der Küstenstädte kennen lernen möchte, einfache und komfortable Gästehäuser. Auch der anspruchsvollste Reisende kann in abgeschiedenen, exklusiven Resorts und Villen Entspannung pur erleben.

Ob Sie nach spannenden Wassersport-Abenteuern suchen oder sich nur von der frischen See abkühlen lassen möchten, Ihnen stehen zahlreiche Möglichkeiten offen. Denn die Küste Kenias ist nicht nur ein Paradies für Sonnenhungrige: Auch wer es aktiver mag, kommt voll auf seine Kosten: Die Korallenriffe vor der Küste sind erstklassige Tauchreviere. Zum Schutz der reichen Korallenwelt schuf Kenia spezielle Nationalparks und Reservate unter Wasser. Tauchbegeisterte können hier in ruhiger Atmosphäre die unberührte Schönheit der Meeresfauna bewundern. Ohne Zweifel gehören Kenias Tauchgründe zu den Schönsten im Indischen Ozean. Besonders im Februar und März hat man hier die Möglichkeit, einem Riesen der Meere zu begegnen, dem bis zu 18 Meter langen, aber vollkommen harmlosen Walhai. Wer diesen sanften Riesen während einer Unterwassersafari aus der Nähe sieht, wird dieses eindrückliche Erlebnis niemals mehr vergessen. Man muss nicht bereits erfahrener Taucher sein, um die Unterwasserwelt Kenias erleben zu dürfen: Die Tauchbasen an der kenianischen Küste bieten selbstverständlich auch anerkannte Tauchkurse an.

Tauchen vor der Küste KeniasUnd wer nicht ganz so tief abtauchen möchte, kann auch beim Schnorcheln einen Einblick in die bunt glitzernde Welt der Korallengärten gewinnen.
Jenseits der Korallenriffe, im offenen Meer, können Abenteuerlustige auf die Jagd nach Hochseefischen gehen, darunter imposante Arten wie der Schwertfisch oder der Marlin.

Eine andere Attraktion bei einer Safari auf hoher See sind Delfine: Acht verschiedene Arten kommen hier vor und können am besten bei einer Bootsfahrt in den Meeresnationalparks Kisite und Mpunguti an der Südküste bei Shimoni und Wasini beobachtet werden.

Die Küste rund um Malindi mausert sich derzeit zum beliebten Treffpunkt der europäischen Kitesurfing-Szene: Bei tropischer „Robinson Crusoe“-Atmosphäre werden professionelle Kitesurfing-Kurse angeboten, um bei besten Bedingungen die neue Trendsportart zu erlernen oder zu perfektionieren.

Aber auch alle anderen mehr oder weniger üblichen Arten von Wassersport sind in Kenia möglich: Von Kite-Boarding über Jet-Ski-Fahren, Windsurfing, Katamaran-Segeln, Wasserski bis hin zum Rudern oder Sea-Kayaking.
 
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