Malindi und Watamu |
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Die dichten Dschungel des Arabuko Sokoke Forest Schutzgebiets verbergen eine Welt der Wunder. In der Kühle des Waldes führen Sie gewundene Pfade auf die Suche nach seltenen einheimischen Vögeln und Säugetieren und den Elefantenherden, die hier regelmäßig durchziehen. Der Wald birgt ein weiteres Geheimnis, die verlorene Stadt von Gedi, eine verlassene Suaheli-Handelsstadt, die tief in den Wäldern verborgen liegt und deren gewundene Gänge und bröckelnde Mauern von ihrer langen und geheimnisvollen Geschichte zeugen. Wandern Sie durch den Wald, erforschen Sie mit dem Boot die Mangrovensümpfe, tauchen Sie am Riff oder versuchen Sie sich im Hochseeangeln. An der Nordküste stehen Ihnen diese und weitere Möglichkeiten zur Verfügung – zusammen mit Raum und Freiheit, zu entspannen, abzuschalten und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. |
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Anreise: Das Tor zur Nordküste ist Mombasa, obwohl einige Besucher einen Direktflug nach Malindi nehmen. Wie Sie nach Mombasa kommen, finden Sie unter dem Abschnitt Mombasa. Die Küstenstraße führt nördlich von Mombasa bis hinunter zur Nordgrenze Kenias. Es ist ganz einfach mit einem Mietwagen bis nach Malindi zu fahren. Entlang der Nordküste gibt es regelmäßigen Busverkehr und Matatus (Sammeltaxis). Viele Hotels und Ferienanlagen in diesem Gebiet verfügen über Shuttleservice von und nach Mombasa oder können Fahrzeugtransfers organisieren. Private Taxis bringen Sie auch zu einem vorher vereinbarten Fahrpreis von Mombasa zu den Stränden der Nordküste. Vom Flughafen Malindi aus besteht täglich Linienverkehr nach Mombasa, Nairobi und Lamu. Der Flughafen steht auch privaten Charterfliegern offen. Es gibt Linienflüge nach Malindi, regelmäßigen Busverkehr und Matatus (Sammeltaxis) zur nördlichen Küstenstraße. Nördlich von Malindi sind die Verbindungen weniger regelmäßig. In jeder Stadt, den meisten Hotels oder Ferienanlagen sind Taxis zu bekommen. |
Die kleine Stadt Malindi liegt im Zentrum eines Streifens idyllischer tropischer Strände, die dem Besucher eine Palette von Ferienanlagen von Weltklasse und ruhige, entspannende Rückzugsmöglichkeiten bietet. Weiter im Süden liegt das verschlafene Dorf Watamu, das von breiten, weißen Stränden flankiert wird. Dieser ruhige Zufluchtsort beherbergt mehrere gut eingeführte Ferienanlagen, und im Wald entlang des verlassenen Strandes liegen verstreut viele private Gästehäuser. In Watamu wurde ein Meeres-Nationalpark eingerichtet, ein perfekter Tagesausflug für Taucher und Schnorcheltaucher. Im Nordwesten von Malindi liegt die spektakuläre Marafa-Depression, lokal als Nyari bezeichnet und allgemein als Hell’s Kitchen bekannt. Diese einzigartige und jenseitig anmutende Landschaft, die aus einer ausgedehnten Reihe von Sandsteinschluchten und steilen Rinnen besteht, ist zu einem Bestandteil der lokalen Folklore geworden. 