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Die 1.510 km² große Masai Mara ist das wohl berühmteste und meistbesuchte Schutzgebiet Kenias. Die atemberaubende Weite der Landschaft ist vielen bereits aus dem Film "Jenseits von Afrika" bekannt. In der Masai Mara lebt eine reiche Tierwelt, darunter auch die "Big Five" sowie eine Vielzahl von Savannentieren. In und um die Masai Mara findet man eine Bandbreite verschiedenster Unterkunftsmöglichkeiten von der Safarilodge bis zum Luxuscamp.
Ein einzigartiges Naturschauspiel stellt die jährliche Tierwanderung dar: Millionen von Zebras und Gnus ziehen auf der Suche nach Weidegründen aus der Serengeti, weit im Süden in Tansania, bis in die noch grünen Savannen der Masai Mara. Für Raubtiere, wie Löwen, Leoparden und Hyänen herrscht während dieser Zeit Hochsaison. Am Himmel kreisen die Geier auf der Suche nach einem frischen Riss. Ihren Höhepunkt nimmt die Tierwanderung in der Zeit von Juli bis August, wenn die gewaltigen Herden den Mara-Fluss überqueren.
Auch die Vogelwelt der Masai Mara ist vielfältig: Dazu gehören unter anderem der Schalow's Turako, die Gabelracke oder der Kronenkranich. Insgesamt 53 Greifvogelarten konnten in der Masai Mara nachgewiesen werden, darunter auch der langbeinige Sekretär.
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