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Tauchen in Kenia

Kenia gilt aufgrund seiner weitreichenden Geschichte als Wiege der Menschheit und zieht Reisende aus aller Welt vor allem aufgrund seiner faszinierenden Nationalparks und Safariangebote an. Doch auch unter Wasser gibt es an der Küste südlich und nördlich von Mombasa eine beeindruckende Flora und Fauna zu entdecken. Die Korallenriffe vor der Küste sind erstklassige Tauchreviere und Geschützte Marineparks im Indischen Ozean laden zu unvergesslichen Tauch- und Schnorchelgängen ein. Ein Tauchurlaub in Kenia lässt sich zudem ideal mit erholsamen Tagen am Strand verbinden.

Erlebnis Tauchurlaub: Kenias Unterwasserwelt entdecken

Natur- und Wassersportliebhaber kommen an Kenias Küste auf ihre Kosten. Die natürlichen Korallenriffe gehören zu den artenreichsten im Indischen Ozean und stehen in Form von Nationalparks und Reservaten unter besonderem Schutz. Bekannt sind vor allem die Tauchbasen südlich von Mombasa am Diani Beach. Im Unterwasser-Nationalpark Shimoni und dem Kisite Marine Park finden mehrmals täglich Tauchgänge für jedes Niveau statt. Neben Mantas, Meeresschildkröten und Glasfischen gilt vor allem der bis zu 18 Meter große Walhai als regionale Besonderheit. Wer diesen sanften Riesen während einer Unterwassersafari aus der Nähe sieht, wird dieses eindrückliche Erlebnis niemals mehr vergessen. Auch der 30 km von Malindi entfernte Watamu Marine National Park gilt mit seinen rund 600 Fischarten als beliebtes Tauchziel vor Ort. Die Tauchreviere liegen in einer Tiefe von fünf bis 35 Metern und werden mit professionellen Tauchguides angesteuert, die auch das nötige Equipment zur Verfügung stellen. Mit etwas Glück kann man bei einer Unterwassersafari auch Wale und Delfine hautnah erleben. Und man muss nicht bereits erfahrener Taucher sein, um die Unterwasserwelt Kenias erleben zu dürfen: Die Tauchbasen an der kenianischen Küste bieten selbstverständlich auch anerkannte Tauchkurse an. Wer allzu große Tiefen fürchtet, der kann alternativ auch beim Schnorcheln die einzigartigen Korallengärten erkunden. Jenseits der Korallenriffe, im offenen Meer, können Abenteuerlustige auf die Jagd nach Hochseefischen gehen, darunter imposante Arten wie der Schwertfisch oder der Marlin.

Praktische Tipps rund um das Thema tauchen

Wer sich für einen Tauchurlaub in Kenia entscheidet, sollte nicht vergessen, vorab ein Gesundheitszeugnis erstellen zu lassen. Die beste Zeit zum Tauchen ist zwischen Januar und März sowie zwischen Juni und Oktober, da in diesen Monaten das Wasser ruhig und klar ist. Die Kurse der Tauchschulen sind oftmals über die Hotels buchbar, richten sich an die unterschiedlichsten Könnensstufen und werden oft in mehreren Sprachen angeboten. Gegen eine Gebühr werden auch Unterwasserkameras verliehen, mit denen man die unvergesslichen Erlebnisse beim Tauchurlaub in Kenia festhalten kann.

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