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Der Süden

Das Who is Who der Schutzgebiete liegt im Süden Kenias. Mit der Masai Mara, dem Amboseli und dem größten kenianischen Nationalpark Tsavo, eingeteilt in Ost & West, gibt es hier gleich vier absolute Highlights zu besuchen.

Kaum irgendwo sonst lässt sich die faszinierende Tierwelt Afrikas in seiner Fülle so gut und einfach erleben wie im Süden Kenias.

Vor allem die beiden Tsavo Nationalparks lohnen sich auch als Tagesausflug von der Küste aus. Alle vier Parks bieten herausragende Chancen große Säugetiere, wie Elefanten, Giraffen und Löwen zu beobachten und somit Safari-Feeling pur.

Neben den großen und bekannten Parks sind auch Reservate wie das an Tsavo angrenzende Taita Hills- Schutzgebiet, die Chyulu Hills und verschiedene Wildreservate auf kommunalem Land lohnende Gebiete zur Tierbeobachtung.

Amboseli Nationalpark

Der Amboseli Nationalpark liegt im Südwesten Kenias und grenzt an das Nachbarland Tansania.

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Historische Missionsstation Ikutha

In dem kleinen Ort Ikutha gründeten deutsche Missionare Ende des 19. Jahrhunderts eine Missionsstation.

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Chyulu Hills

Die Chyulu Hills sind eine rund 100 Kilometer lange und maximal knapp 2.200 Meter hohe Bergkette inmitten des südlichen Maasai-Landes.

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Masai Mara

Die Masai Mara ist eines der bekanntesten Tierschutzgebiete der Welt und liegt im Südwesten Kenias.

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Taita Hills

Die Taita Hills sind ein bekanntes und bei Safaritouristen beliebtes Schutzgebiet, welches an den Nationalpark Tsavo West angrenzt.

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Tsavo Nationalparks (Ost und West)

Der Tsavo Nationalpark besteht aus dem westlichen und dem östlichen Teil des Naturschutzgebietes und ist insgesamt 20.000 km² groß.

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