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Die medizinische Vorsorge vor der Einreise

Vor der Reise muss man an viele Dinge denken. Man schreibt vielleicht eine Mitnahmeliste, muss den Koffer packen und Visa besorgen, doch auch an seine Gesundheit muss man bereits vor Reiseantritt denken. Deshalb sollte man sich vor der Abreise genau informieren, ob im Reiseland bestimmte Krankheiten häufig sind und wie man sich vor ihnen schützen kann.

Aus aktuellem Anlass möchten wir unterstreichen, dass es in Kenia noch NIE einen einzigen Fall von Ebola gab und Kenia rund 5.000 Kilometer von den Ländern in Westafrika entfernt liegt, in denen momentan (2014) Ebola grassiert. Für Reisende in Kenia besteht also kein Risiko. Mehr dazu hier.

Impfungen für Kenia - nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert

Für die Einreise nach Kenia aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben. Doch sollte jeder Reisende wenigstens die üblichen Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphterie sowie eventuell Hepatitis A und B haben und gegebenenfalls auffrischen lassen. Impfungen gegen Typhus und Cholera, also Krankheiten, die vor allem durch verunreinigtes Wasser und schlechte Lebensmittelhygiene übertragen werden, sind bei touristischen Aufenthalten nicht erforderlich. Wer sich, z.B. als Entwicklungshelfer, über einen längeren Zeitraum in Gebieten mit schlechter Trinkwassser-  und Nahrungsmittelhygiene aufhält, sollte sich gegebenenfalls bei seinem Haus- oder Tropenarzt entsprechend beraten lassen. Aufgrund des Risikos von Bilharziose sollte das Baden in stehenden Süßwassergewässern vermieden werden.

Hepatitis A und B

Hepatitis A und B werden hauptsächlich durch verunreinigtes Trinkwasser und Tröpfcheninfektion verbreitet. Besonders, wer abseits üblicher touristischer Routen reist, sollte erwägen, sich gegen Hepatitis A und B impfen zu lassen. In touristischen Unterkünften ist die Nahrungsmittelhygiene allerdings sehr gut, so dass das Ansteckungsrisiko gering ist. Die Impfung wird zweimal im Abstand von sechs Monaten durchgeführt und immunisiert für zehn Jahre.

Malaria

Für Kenia besteht in den meisten Landesteilen ganzjährig ein gewisses Malariarisiko. Nairobi und Teile des Hochlandes über rund 1.500 Metern über dem Meeresspiegel gelten als weitgehend malariafrei, allerdings kann Malaria auch hier nicht komplett ausgeschlossen werden. Die Krankheit wird durch Mücken übertragen und kann unbehandelt zum Tod führen. Noch mehrere Wochen nach dem Urlaub kann das Fieber ausbrechen und wird dann oft nicht als Malaria erkannt, deshalb ist es wichtig vorzusorgen. Bei grippeähnlichen Symptomen in den Wochen nach einer Kenia-Reise sollte man den behandelnden Arzt auf die zurückliegende Reise hinweisen, damit auf Malaria getestet werden kann. Schnell diagnostiziert ist Malaria meist gut behandelbar - schwere Komplikationen treten in der Regel dann auf, wenn die Krankheit spät erkannt und erst dann behandelt wird.

Noch gibt es keinen Impfstoff gegen Malaria, doch kann man vorbeugend eine Malariaprophylaxe (z.B. Lariam, Malarone) in Tablettenform einnehmen. Ihr Hausarzt kann Ihnen dazu Auskunft geben. Da viele Krankheiten (darunter auch Dengue-Fieber) durch Insekten übertragen werden, empfiehlt es sich, tagsüber Kleidung zu tragen, die möglichst viel Haut bedeckt, und nachts unter einem Moskitonetz zu schlafen. Schutz vor Insektenstichen ist daher in jedem tropischen Land die beste Möglichkeit, ein Erkrankungsrisiko zu vermeiden.

Dies und die richtigen Impfungen für Kenia sind beste Vorraussetzungen für einen sorgenfreien Urlaub.

Gelbfieber

Eine Impfung gegen Gelbfieber muss nur bei Einreise aus einem Risikogebiet nachgewiesen werden (so auch bei Einreise über Nachbarländer wie Tansania). Bei Einreise direkt aus Europa wird kein Impfnachweis verlangt. In verschiedenen Quellen wird generell zu einer Gelbfieberimpfung vor der Reise nach Kenia geraten, allerdings wurde die Krankheit zuletzt Mitte der 90er Jahre im Nordwesten des Landes nachgewiesen. Lassen Sie sich am besten von einem kompetenten Tropenarzt beraten. Gelbfieber wird durch den Stich von Mücken übertragen. Eine Impfung schützt zehn Jahre vor einer Infektion.

Impfungen

Bei Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen Pflicht. Da im ganzen Land ganzjährig das Malariarisiko besteht, wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen. Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit dieser Hinweise keine Haftung übernehmen können. Die hier zur Verfügung gestellten Informationen dienen dazu, Ihnen einen ersten Überblick über die Gesundheitsvorsorge bei Keniareisen zu verschaffen, ersetzen aber nicht die Beratung durch Ihren Arzt.

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